Interfacing Media Future

Auf welche User Interface-Innovationen muss sich die digitale Wirtschaft einstellen? Wie reagieren die Top-Entscheider der betroffenen Wirtschaftszweige auf diese Veränderungen? Welchen Einfluss haben neue Benutzerschnittstellen auf die Geschäftsmodelle der digitalen Wirtschaft? Diese und daran anknüpfende Fragen wurden auf der Konferenz “Interfacing Media Future” – veranstaltet von der Financial Times Deutschland und Microsoft  Deutschland GmbH – von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert. Neben Steve Ballmer standen auch Jürgen Rüttgers (ehemaliger Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen), Kasper Rorsted (CEO, Henkel), Wolfgang Egger (Leiter Design, Audi-Konzern) und Prof. Hans-Jörg Bullinger (Präsident, Fraunhofer-Gesellschaft) als Referenten zur Verfügung.

(Details)

Kurzinfo

Aktionszeitraum: 24.04.2009

Kunde: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (G+J Wirtschaftsmedien)

Website: FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (G+J Wirtschaftsmedien)

Zielgruppe: B2B, B2C

Teams: Konferenzen, Live Kommunikation

Stichworte: , , , , , , ,

Impressionen

Infos

Innovationen wie Microsofts Surface Table, die Multitouch-Bedienung des iPhones oder die Bewegungssensorik der Nintendo Wii zeigen, dass neue User Interfaces nicht nur den Bedienkomfort erhöhen. Sie treiben die Medienkonvergenz voran und wirken sich direkt auf die Inhalte, Nutzungsgewohnheiten und Geschäftsmodelle aller Medien und Unternehmen aus.

Deshalb stellte die Veranstaltung „Interfacing Media Future“ Führungskräften die kommenden Schnittstellen zwischen Mensch und digitaler Welt vor und fragte konkret nach: Wie verändern die vorgestellten User Interfaces die Inhalte ihres Mediums? Und welchen Einfluss hat das auf ihr Geschäftsmodell?